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Bernarda Albas Haus

Susanne Li
Susanne Lisovski als Bernarda Alba, Foto: Gunnar Gstettenbauer

Premiere: Freitag, 16. April 2010, 20.30 Uhr im Kulturhaus Osterfeld

Die verwitwete Bernarda Alba hat in ihrem Haus acht Jahre Trauer befohlen. Unter ihrem tyrannischen Regime leiden ihre fünf eingesperrten Töchter, die alle ledig geblieben sind, weil Bernarda sie nicht unter Stand verheiraten will. Nur Angustias, der Ältesten, ist es erlaubt, eine Beziehung zu einem Mann aufzunehmen, Pepe el Romano. Doch auf diesen hat auch die jüngste Tochter Adela ein Auge geworfen. Pepes nächtliche Besuche an Angustias Fenster werden von Bernardas Töchtern eifrig diskutiert. Nur La Poncia, die Magd, und die eifersüchtige Martirio, Bernardas zweitjüngste Tochter, wissen, dass er danach auch noch Adela trifft. La Poncia, die Bernarda auf den drohenden Konflikt hinweist, wird von der Witwe barsch abgefertigt. In Bernardas Haus herrscht kurz vor der Hochzeit zwischen Angustias und Pepe trügerische Ruhe.

Federico Garcia Lorcas internationaler Ruhm ist begründet durch die Emotionalität seiner Stoffe, die Musikalität seiner Sprache, die Vielseitigkeit seiner Formen und die Suggestionskraft seiner Stimmungen.

Regie: Susanne Lehmann und Bettina Leicht

Bernarda Alba: Susanne Lisovski
La Poncia: Wiltrud Griebl
Adela: Maren Kühnle
Angustias: Christiane Förster
Martirio: Maren Leicht
Magdalena: Doris Weisbarth
Amelia: Petra Gstettenbauer
Maria Josefa: Regine Hahn
Magd: Nathalie Bauer

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