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»EMPFÄNGER UNBEKANNT«

Premiere: Donnerstag 9. Februar.2012
Vorhang
Bildrechte: Hoffmann & Campe Verlag

EINE SZENISCHE LESUNG IN BRIEFEN

Von Kressmann Taylor, Deutsch von Heidi Zerning
Mit Barbara Gerstenäcker & Stefanie Wally

„Diese Geschichte klingt einfach, beinahe zu einfach“, meint Rezensent Volker Breidecker. „Doch der Eindruck täuscht!“ In dem Briefwechsel zwischen Max Eisenstein und Martin Schulse vom November 1932 bis März 1934 wird Geschichte
erzählt - auf bewegende, dramatische und faszinierende Art und Weise. 1938 zuerst in der amerikanischen Literaturzeitschrift „Story“ erschienen, nahm Kressman Taylor, so Breidecker, die „noch kommende Vernichtungsmaschinerie“ der Nazis vorweg.
Der Jude Max bittet im November 1933 seinen mittlerweile wieder in Deutschland lebenden Freund Martin, mit dem er in den USA einen Kunsthandel betreibt, ihm zu helfen, das Schicksal seiner verschwundenen Schwester Griselle zu klären - einen Brief an sie bekam er mit dem Vermerk „Adressat unbekannt“ retourniert. Er erhält eine erschütternde, nüchterne Antwort – und rächt sich ...

„EMPFÄNGER UNBEKANNT“ ist eine zeitlose, stille Tragödie, die sich an unser moralisches Empfinden wendet. „Selten ist so viel in solcher Dichte ausgedrückt worden.“ „Adressat unbekannt“ ist erschienen am 18.08.2000 in Hamburg,
Hoffmann & Campe Verlag, ISBN: 978-3-455-07674-5

 

Bühnefotos

Fotos von Winfried ReinhardtEmpfänger unbekannt

Empfänger unbekannt  Empfänger unbekannt

Empfänger unbekannt

Empfänger unbekannt  Empfänger unbekannt

Es lesen: ……………………Barbara Gerstenäcker, Stefanie Wally
Regie: ……………………….Magda Dachner
Musikalisches Thema:……. Paul Taube
Technik: ……………………..Marion Reidt, Martin Butscher
Tonbearbeitung: …………...Andreas Wagner

 

Aufführungstermine

Do. 09.02.2012, 20.30 Uhr
Mo.13.02.2012,10.30 Uhr
Do. 15.03.2012,10.30 Uhr
Do. 15.03.2012, 20.30 Uhr